Wednesday, June 17, 2015

Girls Night!

Hey ihr Lieben,

und noch ein Update. Und das innerhalb so kurzer Zeit.
Aber die Freunde, die ich hier in den USA nach so kurzer Zeit gefunden habe, haben es verdient erwähnt zu werden.
Ich war kaum eine Woche hier, da habe ich schon Koby beim ersten Au Pair Meeting kennengelernt. Am Dienstag danach haben wir dann Kayla in unsere Runde aufgenommen, nachdem wir sie am Samstag bei Facebook gestalkt haben, als Michelle, unsere lokale Betreuerin, erzählt hat, dass sie am selben Tag ankommt. Beide kommen aus Australien, wenn auch aus zwei ganz verschiedenen Ecken. Koby kommt aus Sydney und Kayla wohnt im Outback im Norden von Australien.

Dienstags treffen wir uns immer und gehen was essen, wo die Devise meist ist, hauptsache günstig aber trotzdem lecker. Ja, Au Pairs haben Stil! Oft sitzen wir stundenlang bei McDonalds und trinken einfach nur was. Ich bin echt wahnsinnig froh die beiden zu haben. 

Ja, wir haben Spaß! 


Am letzten Samstag hat Kobys Gastfamilie dann zu einem Film draußen im Garten eingeladen mit Lagerfeuer und Smores. Es war echt super. Wir haben Nachts im Museum geguckt und der Film ist einfach super für so eine Aktion. 

 

Marshmallow über dem Lagerfeuer. Ich war dabei den perfekten Marshmallow zu machen bis Koby ihn aus versehen in Brand gesteckt hat! Ich hab ihr verziehen. 

Ich liebe Lagerfeuer!


 So, das wars dann auch erstmal wieder zum letzten Wochenende. Aber die Mädels haben es einfach verdient erwähnt zu werden. 


Eileen :)

Tuesday, June 16, 2015

Au Pair Meeting - Freedom Trail

Hey ihr Lieben,

am vorletzten Samstag (erster Junisamstag) hatten wir mal wieder ein Au Pair Meeting und weil wir vorbildliche Au Pairs sind, sind wir da natürlich hingegangen. Und es war in Boston Downtown - quasi im Herzen von Boston. Also genug Gründe, um hinzugehen.

Auf dem Plan stand der Freedom Trail! Ein Weg, der durch eine rote Linie (die eigentlich nur aus farbigen Backsteinen besteht) durch Boston führt zu 16 historischen Punkten. Wir hatten einen Tourguide und zwei Stunden und haben leider nur 4 von den 16 Punkten besucht. Lag vielleicht daran, dass wir den Startpunkt erst nach ca 20 Minuten verlassen haben. Aber man muss sagen, dass das, was er erzählt hat sehr interessant war. Obwohl wir schon viel davon in unserem super Collegekurs gehört haben, war es interessant die Punkte auch in Boston selbst zu besichtigen.

Allgemein hatten wir wie eigentlich immer Spaß, auch wenn wir stilvoll 15 Minuten zu spät gekommen sind - nichts Neues, alles wie immer. Unsere Gruppe, die traurig aus sechs Au Pairs bestand, war so nett und hat auf uns gewartet und der Tourguide hat die Zeit einfach hinten dran gehängt, was aber am Ende nicht gerade von Erfolg gekrönt war, wenn man bedenkt, dass wir nur 4 Punkte besucht haben. Er hat viel geredet und ist langsam gelaufen, was wohl auch nicht gerade ein positiver Effekt war. Aber er war nett und wusste viel!

Park Street Church - Kirche gegenüber des Startpunkts Boston Common, ein Park.

Granary Burying Ground - Friedhof, auf dem einige von Amerikas berühmtestens Menschen begraben sind wie Paul Rever, Benjamin Franklins Eltern, Samuel Adams, etc.


Dies war früher mal eine Schule. Warum sind die Schulen heute nicht mehr so schön?!

Statue (offensichtlich)

Quincy Market beinhaltet viele Shops links und rechts in den Gebäuden, sowie verschiedenste Speisen aus so ziemlich aller Welt. 


Es war ein warmer Tag und auch, wenn wir gehofft hatten mehr zu sehen, hat es Spaß gemacht. 
Ich bin auch ziemlich stolz auf mich - es ist erst Juni und ich habe schon an drei Au Pair Meetings teilgenommen. 3 Meetings in 3 Monaten und ich muss an 4 in 12 Monaten teilnehmen. YES! Aber meistens ist es auch lustig und somit eigentlich keine große Herausforderung.

So, das wars erstmal zu diesem Thema. Der nächste Blog sollte aber planmäßig in weniger als 24 Stunden folgen.

Eileen

Thursday, May 28, 2015

Update & Memorial Day

Hallo ihr Lieben,

endlich mal wieder ein Update von mir! Ich hoffe ihr habt schon sehnsüchtig gewartet. Wenn nicht... auch okay!

In den letzten Wochen ist eigentlich nicht viel spannendes passiert, aber am letzten Wochenende (offiziell Montag) war Memorial Day (Weekend). Wieso soll man den Tag nur am Montag ehren, wenn man stattdessen ein ganzes Wochenende draus machen kann. Jedoch ist das ganze hier nicht so verrückt wie in Deutschland, wenn ein Feiertag ansteht, denn hier haben die Geschäfte trotzdem auf und überall gibt es Sales, was ganz nett ist. Dazu komme ich jedoch gleich.

Da Ryan die letzten beiden Wochenenden bei seinem Dad verbracht hat, war es hier im Haus eher ruhig, da Jonna obendrein auch noch krank war und wir entspannte Sachen gemacht haben, wenn ihr die Decke auf den Kopf gefallen ist und sie nicht mehr Zuhause rumsitzen wollte. 

Sonnenuntergang an der Marina von Hingham

 Wenn der Junge eine Aufgabe hat und eine Challenge draus macht. Ja, er musste all das allein nach oben tragen hat Jonna beschlossen.

Wenn man eine Sonnenbrille probiert und keinen Spiegel findet, nimmt man halt sein Handy. Ryan hat aber beschlossen, dass wir spontan ein Selfie machen... Ja!



Kommen wir nun zum Memorial Day!

Es war wirklich interessant. Die Amerikaner haben ja für fast alles Paraden und so gab es auch am Montag überall Paraden und da Ryan noch immer bei seinem Dad war, haben Jonna und ich beschlossen, dass wir in Cohasset zur Parade gehen. Memorial Day ist ein Tag, um an die Kriegsgefallenen aus verschiedenen Kriegen zu gedenken: 1. und 2. Weltkrieg, Korea, Vietnam. An Gedenken an die Gefallenen, werden überall Flaggen aufgestellt, oft auch mit Namen versehen, und die Gräber der Kriegsgefallenen werden mit Blumen und Flaggen geschmückt. 
Zwar war es on Cohasset nur eine relativ kleine Parade, es hat mir aber sehr gut gefallen.

Healing Field in Cohasset

Anfang der Parade

Veteranen

Daughters of the American Revolution

Marching Band der Schule von Cohasset

Um den Gedenkplatz sind die Flaggen von jedem US Bundesstaat aufgestellt

Auch wir haben unterwegs eine kleine Flagge gefunden


Und das wars erstmal von mir. 

Eileen


Tuesday, April 28, 2015

Zoo in Rhode Island...

...kann man machen, muss man aber nicht.

Am Samstag haben wir uns mit reichlich Verspätung auf den Weg zum Roger Williams Zoo & Park in Rhode Island (einem Nachbarstaat von Massachusetts) gemacht. Ein Au Pair Meeting mit Familie stand an und wir dachten wir machen den Spaß mal mit. Da Rhode Island ziemlich klein ist und dort nur ca. 5 Au Pairs wohnen, wollte deren lokale Betreuerin, dass wir ein Au Pair Meeting mit Boston zusammen machen. Ihre Idee, ihre Schuld. Denn es war eigentlich nur bedingt spaßig, da der Zoo doch recht klein war, viele Tiere scheinbar verschollen waren und man nicht so viel gesehen hat wie erhofft. Die hatten gefühlt drei Affen.... Mehr muss ich nicht sagen.
 Danach stand noch ein Picknick im angrenzenden Park an. Da fing dann auch der Spaß an. Das Wetter war super - sonnig und angenehm warm und da Koby und Kayla, die beiden Mädels aus Australien und die Freundinnen mit denen ich immer etwas unternehme, ohne Familie da waren, haben sie sich meiner Familie angeschlossen. Wir haben stundenlang einfach nur die Sonne genossen und gequatscht. Michelle, unsere lokale Betreuerin war auch dabei und zusammen hatten wir viel Spaß. Michelle hat auch dieses Foto von Kayla, mir und Koby gemacht (rechts nach links):



 Die Flamingos waren süß und Ryan und ich waren mutig genug uns über den Zaun zu lehnen, um zwei der Flamingofedern aufzuheben, die wirklich schön sind.

Auch die Alpacas waren süß!

 Wir waren die letzten im Park. Nach uns kamen nur noch die Müllmänner. Es gab zuvor Tombolas und diverse andere Dinge, bei denen die Kinder etwas gewinnen konnten.


Das war das Abenteuer Zoo. Jonna und ich haben beschlossen, dass wir in den Zoo definitiv nicht noch einmal müssen. Aber allgemein war es ein super Tag mit tollen Freunden!


Eileen


Spring Break - New Jersey / New York City

Hallo ihr Lieben,

es gibt wieder neue Dinge zu erzählen und das hat doch einen Blogeintrag verdient.
Die letzte Woche habe ich mit meiner Gastfamilie in New Jersey und New York verbracht. Dafür gab es einige Anlässe. Zum einen hatte Ryan Spring Break und die komplette Woche frei und da Jonna in New Jersey arbeitet hat sie uns mitgenommen. Während sie gearbeitet hat, habe ich Ryan bespaßt und wir haben tolle Dinge unternommen.
Wir sind schon am Samstag losgefahren, da am Sonntag mein Geburtstag war und wir den Tag in NYC verbringen wollten. Das haben wir auch getan. Wir sind zur Freiheitsstatue und Ellis Island gefahren und haben anschließend in New Jersey gegessen und den Tag am Hotelpool ausklingen lassen.
Die Aussicht war richtig gut. Es war so ziemlich der schönste Tag der Woche, da es meist geregnet hat.


Es war aber auch verdammt windig, aber wir hatten Spaß!


  
Lady Liberty



 Dies ist die Empfangshalle von Ellis Island, wo die Menschen sich registriert haben und dann entschieden wurde, ob sie bleiben durften. Es wurde alles genau notiert: Wo sie herkommen, Familienname, wie viele Familienmitglieder mitgereist sind und vieles mehr. Faszinierend. Es gibt sogar noch original Unterschriften von einigen.

 
 Die Aussicht auf die New Yorker Skyline von Ellis Island aus.

Am Mittwoch sind Ryan und ich nach Sleepy Hollow, NY, gefahren. Der Friedhof, auf dem auch viele bekannte Menschen begraben sind, ist riesig. 

Jonna und ich waren im TV! Am Donnerstag! The View. Bekannte TV Show hier in Amerika, die jeden Morgen von 11 bis 12 Uhr ausgestrahlt wird. Es war live. Wir haben uns nicht blamiert. Alles gut! 


Alles in allem war es eine super Woche. Ich habe viel gearbeitet, aber da Ryan und ich Spaß hatten, war das kein Problem.

Am Freitag sind wir dann zurückgefahren, da am Samstag ein Au Pair Meeting mit Familie im Zoo anstand, aber darüber könnt ihr im folgenden Blogeintrag lesen!

Eileen

Wednesday, April 15, 2015

Vier Wochen in Cohasset, Boston (MA)!

Nach vier Wochen wäre es ja mal Zeit für den ersten Eintrag. 
Den Blog habe ich schon etwas länger, aber ich habe mir bisher leider nicht die Zeit genommen etwas zu posten. Das soll sich nun ändern. So zumindest der Plan. 
Ich habe schon viel erlebt, super Freunde gefunden, mich am College eingeschrieben (und schon zwei Samstage dort verbracht), Schnee und Sonne erlebt (letzteres ist zum Glück nun geblieben und der letzte Schnee schmilzt). Wochenendausflüge waren auch schon dabei und Fotos werden folgen.

Meine Gastfamilie ist super. Wenn man so von den anderen Au Pairs manchmal hört muss ich sagen, besser hätte ich es nicht treffen können. Meine Gastfamilie besteht aus zwei Personen und drei Tiere: 
Jonna, meine Gastmutter, Ryan, mein Gastkind, Winnie, ein knapp sechs Monate alter Australian Cattle Dog, Isabella, eine zweijährige Neufundländerhündin, und die Katze, Puma, die jeder irgendwie duldet aber doch recht unbeliebt ist. Sorry, Puma!

Cohasset - der Ort, an den es mich verschlagen hat. 3 Meilen vom Atlantischen Ozean entfernt liegt die Avalon Community mit vielen Apartments, wo ich nun residiere. Ja, ihr habt richtig gehört. Die letzten Tage wurden alle Beete und Rasenflächen von so vielen Menschen hübsch gemacht, dass man sich vorkommt man lebe in einem 5Sterne Resort. Kann man also aushalten. Eher weniger cool ist, wenn die um halb acht vor deinem Fenster Rasen mähen und du ausschlafen kannst. Aber ich will mich ja nicht beschweren. 

Als erster Eindruck werden nun ein paar Fotos folgen und das war es dann auch schon von mir.

Wenn ihr Fragen habt, Dinge wissen wollt oder einfach nur nett sein wollt würde ich mich natürlich über Kommentare unter meinen Posts freuen!

Eileen

Erster Tag, erste Mission: Bank card - erfolgreich!

Dog park irgendwann in den ersten zwei Wochen.

Winnie

Strand in Hull am letzten Sonntag. Das Wetter war super.

Ausflug am letzten Samstag. Harvard University.